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Denkmodelle zu Mensch-Natur Beziehungen: Soziale und ethische Dimensionen. In: Ethik und Umweltpolitik. Human-ökologische Positionen und Perspektiven

Abteilungen

Land-Ozean Flüsse und Transformation

Abstract

Mit der lntensivierung menschlicher Einflüsse auf die Natur steigt die Notwendigkeit uns mit Mensch-Natur Beziehungen auseinanderzusetzen. Dieser Beitrag verbindet Auslegungen der sozialen Dimension nachhaltiger Ökosysternnutzung mit verschiedenen Denkmodellen zur Mensch-Natur Beziehung. Trotz Stärken bei alien Denkmodellen verhindert die konzeptuelle Trennung gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Domänen in öko- und anthropozentrischen und in den meisten interdisziplinären Denkrnodellen die Zusammenarbeit von Disziplinen und den Einbezug von Systemnutzern, Entscheidungsträgern und anderen Interessengruppen. Kornplexe Systemansätze hingegen haben bereits bedeutende Elernente des theoretischen Fundaments geliefert, das nötig ist um sozial-ökologische Systerne zu konzeptualisieren und in nachhaltige Richtungen zu steuern. Sie erlauben integrative, partizipative Analysen und bereiten den Weg für iterative Vorgehensweisen, die Resilienz und Adaptivität in Mensch-Natur Beziehungen unterstützen.

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Glaser M. (2007) Denkmodelle zu Mensch-Natur Beziehungen: Soziale und ethische Dimensionen. In: Serbser W. & Bruckmeier K. (eds.). Ethik und Umweltpolitik. Human-ökologische Positionen und Perspektiven (pp. 89-113).

Details

Titel Denkmodelle zu Mensch-Natur Beziehungen: Soziale und ethische Dimensionen
Datum 01.01.2007
Buchtitel Ethik und Umweltpolitik. Human-ökologische Positionen und Perspektiven
Open Access Status Closed Access

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