Im nördlichen Golf von Bengalen, beidseitig der Grenze zwischen Indien und Bangladesch, erstreckt sich der größte Mangrovenwald der Erde. Mit Süßwasser aus den Flüssen Ganges und Brahmaputra gespeist, gehören die tropischen Sundarbans, die u.a. auch den Bengaltiger beheimaten, zu den produktivsten Ökosystemen der Welt
Cite this activity
Einsporn M. (2014) Der Wald, aus dem die Cholera kam.
@misc{Einsporn2014,
Title = {Der Wald, aus dem die Cholera kam},
Author = {Einsporn, Marc},
Editor = {},
Year = {2014},
Pages = {24-28},
Volume = {2},
Abstract = {Im nördlichen Golf von Bengalen, beidseitig der Grenze zwischen Indien und Bangladesch, erstreckt sich der größte Mangrovenwald der Erde. Mit Süßwasser aus den Flüssen Ganges und Brahmaputra gespeist, gehören die tropischen Sundarbans, die u.a. auch den Bengaltiger beheimaten, zu den produktivsten Ökosystemen der Welt},
}
TY - MGZN
AU - Einsporn, Marc
TI - Der Wald, aus dem die Cholera kam
PY - 2014
SP - 24-28
VL - 2
AB - Im nördlichen Golf von Bengalen, beidseitig der Grenze zwischen Indien und Bangladesch, erstreckt sich der größte Mangrovenwald der Erde. Mit Süßwasser aus den Flüssen Ganges und Brahmaputra gespeist, gehören die tropischen Sundarbans, die u.a. auch den Bengaltiger beheimaten, zu den produktivsten Ökosystemen der Welt
ER -
Details
TitleDer Wald, aus dem die Cholera kam
Date01.01.2014
Volume2
Pages24-28
The content on this page is maintained by the authors.